#136: Schlechte Kunden im Handwerk: So verlierst du Geld (und Mitarbeiter)

Show notes

Achtung: Bei diesen Kunden verliert dein Handwerksbetrieb Geld

Nicht jeder Kunde ist ein guter Kunde und manche kosten dich richtig Geld, ohne dass du es auf den ersten Blick siehst. In dieser Folge zeige ich dir, bei welchen Kunden du Geld verlierst, wie du sie erkennst und warum deine Kundenstruktur direkten Einfluss auf dein Recruiting hat.

Du lernst in dieser Episode:

Wie du A-, B- und C-Kunden im Handwerk unterscheidest Warum C-Kunden nicht nur beim Preis, sondern beim Gesamtaufwand gefährlich sind Wie du dich Schritt für Schritt von unprofitablen Kunden trennst Warum weniger schlechte Kunden mehr Marge, weniger Stress und bessere Planbarkeit bringen Wie du das im Recruiting aktiv nutzt, um attraktivere Arbeitsbedingungen zu zeigen

Inhalte der Folge:

  • Der typische Denkfehler: „Hauptsache Aufträge“ - warum das nicht stimmt
  • A-, B- und C-Kunden einfach erklärt
  • Warum C-Kunden dich Geld kosten: Abstimmung, Fehler, Nacharbeit, Stress im Team
  • Der schwierige, aber notwendige Schritt: C-Kunden loslassen, Preise anpassen, „Nein“ sagen
  • Der Effekt im Alltag: weniger Stress, weniger Chaos, bessere Stimmung im Team
  • Der Recruiting-Schwenk: Wie stressige Kunden gute Mitarbeiter vertreiben
  • Das aktiv im Recruiting nutzen: klare Aussagen in Stellenanzeigen, Gesprächen und auf der Website
  • Verbindung zu Marge & Wachstum: bessere Kunden → bessere Marge → bessere Bedingungen → bessere Mitarbeiter

Nicht mehr Kunden machen dich erfolgreicher, sondern die richtigen Kunden. Und genau diese Entscheidung bestimmt am Ende auch, ob du gute Mitarbeiter gewinnst oder nicht.

Wenn du deine Kundenstruktur, deine Preise und dein Recruiting gemeinsam aufs nächste Level bringen willst, dann sichere dir jetzt dein kostenloses Erstgespräch:

👉 https://www.riedel-media.de

Show transcript

00:00:00: Nicht jeder Kunde ist ein guter Kunde für dein Handwerksbetrieb und manche Kunden die kosten so viel Geld, dass du sogar noch Geld mit hinterher tragen kannst.

00:00:09: Noch Geld mitbringen darfst!

00:00:10: Und das soll sich nach diesem Video hier für dich ändern.

00:00:14: Herzlich willkommen zu diesem Video.

00:00:16: mein Name ist wieder Patrick Riedel.

00:00:17: ich bin Gründer & Geschäftsführer der Riedemedia Consulting GmbH und wir unterstützen Handwerkes-und Industriebetriebe dabei bessere Mitarbeiter planbar und mit Garantie zu gewinnen.

00:00:30: Und heute möchte ich dir mal zeigen, bei welchen Kunden du wirklich Geld verlierst?

00:00:36: Du richtig Geld verbrennst sogar!

00:00:38: Und warum das am Ende des Tages auch dafür sorgt dass deine Mitarbeiter so unzufrieden sein werden, dass sie deinen Betrieb verlassen werden und wie du dagegen natürlich auch steuern kannst damit du immer eben nicht jeden Kunden annimmst.

00:00:55: Denn viele Betriebe, auch mit denen ich hier tagtäglich bei Riedelmedia zu tun haben, denken natürlich Hauptsache Aufträge.

00:01:01: Hauptsacher Umsatz!

00:01:02: Ja?

00:01:03: Auch gerade wir haben Wirtschaftskrise in vielen Bereichen.

00:01:06: Gerade dann wenn die Unsicherheit da ist, dann wird angenommen was reinkommen.

00:01:10: Das Problem daran ist natürlich nicht jeder Auftrag ist ein guter Auftrag und nicht jeder Kunde ist profitabel.

00:01:16: Und das Sorge am Ende des Tages dafür dass du vollkommen ausgelastet bist aber gar kein Geld verdienst.

00:01:23: Und das musst du natürlich vermeiden, weil du damit deine Mitarbeiter überlastest und natürlich auch dich selbst.

00:01:30: Wollen wir nicht?

00:01:30: Wir wollen gute Kunden haben!

00:01:32: Deswegen unterteilen wir Kunden in A, B oder C-Kunden und das Ganze möchte ich dir immer einfach erklären.

00:01:39: Weil du kannst deine Kunden, das kannst du mal Spaßes halber auch mal mit den Kunden aus den letzten vier Wochen machen.

00:01:45: dann nimmst du eine Tabelle und schreibst einmal jeden Kunden rein.

00:01:48: und was sind jetzt A-Kunde beispielsweise?

00:01:50: A-kunden zahlen gute Preise kommunizieren klar sind wertschätzend sorgen für wenig Stress.

00:01:57: B-Kunden hingegen sind grundsätzlich in Ordnung kann man mit arbeiten.

00:02:01: ab und an gibt es auch meine Diskussion aber sie bringen ja immer noch ne durchschnittliche Marge Und Zehkunden, kannst du dir jetzt wahrscheinlich denken diesen Preis-Sensibel?

00:02:10: Also die wollen billig kaufen.

00:02:12: Ich sage es mal auf gut Deutsch ja!

00:02:13: Die haben ständig Rückfragen, die haben unklare Anforderungen, die machen Druck, die kosten dich Zeit, die Kosten dich Nerven und die sorgen einfach dafür dass du in deinem Betrieb wahrscheinlich unzufrieden bist.

00:02:25: Wenn du dir selber mal die Frage jetzt stellst oder beantwortest für dich wie viele von diesen Zeh-Kunden hast du aktuell?

00:02:32: mach da einfach mal das Beispiel was ich dir gegeben habe Nimm alle Kunden aus den letzten vier Wochen, schreib die in der Excel-Tabelle und schau dir mal an wer davon ein A Kunde ist.

00:02:40: Wer davon ein B Kunde isst und wer da von einem C Kunde iß.

00:02:44: Weil das Problem bei dem C Kunden ja nicht nur der Preis sondern der Gesamtaufwand dahinter.

00:02:49: Ja du brauchst einfach mehr Abstimmung Du machst mehr Fehler bzw.

00:02:52: du machst gar nicht mehr Fehler.

00:02:54: Die Fehler passieren automatisch.

00:02:56: Du hast mehr Nacharbeit, du hast mehr Stress im Team Und das frisst natürlich.

00:03:00: deine Marge, die ja schon gering ist wird dadurch natürlich komplett aufgefressen und am Ende bleibt so viel übrig wie als hättest du den Auftrag gar nicht angenommen.

00:03:09: Weil Du verdienst einfach kein Geld dran!

00:03:11: Und wenn Du unsicher bist welche Kunden dir wirklich Geld kosten dann machst jetzt mal folgendes gehst Du auf ridel-media.de buchst dir dort ein kostenfreies Erstgespräch, dann schauen wir uns das mal gemeinsam an und schauen wo deine A-Kunden sind.

00:03:25: Wo die B-Kunde sind und wo die C-Kunnen sind welche Auftragsarten das sind usw.

00:03:31: Und sofort weil du musst diese C Kunden einfach loslassen.

00:03:34: ja bei diesem Schritt das wollen viele nicht hören.

00:03:37: die sagen mir ja Patrick ich will ich nehme sie doch einfach noch an da ich meine der bringt zwar nicht viel ein aber ich will ihn auch irgendwie glücklich machen.

00:03:44: Ich habe ja auch ein bisschen Angst in meinen Ruf und Blah Ja, verstehe ich alles.

00:03:49: Aber das heißt nicht dass du die alle sofort kündigen musst sondern Dass du deine preise anpasst dass du klare grenzen setzt.

00:03:55: ja Du machst am ende des tages am besten mal so eine goldstandard regel wer ist mein gold standard?

00:04:01: was für preise muss ich da entsprechend aufrufen?

00:04:03: und dann sagst du Für die zukunft bewusst nein Und dann schaffst du dadurch kapazitäten.

00:04:09: Ja, für bessere Kunden.

00:04:10: Für besseres Marketing!

00:04:12: Für bessere Mitarbeiter.

00:04:14: Weil wenn du weniger Zehkunden hast dann hast du weniger Stress, weniger Chaos, weniger Überstund und bessere Planbarkeit.

00:04:20: Das ist so sicher wie das Abend in der Kirche Und da spüren die am Ende des Tages auch deine Mitarbeiter.

00:04:25: weil jetzt ist der wichtigste Punkt dahinter.

00:04:27: Deine Kundenstruktur beeinflusst natürlich auch deinen Recruiting, deine Mitarbeitergewinnung.

00:04:33: Weil wenn dein Alltag so aussieht dass du stressige Baustellen hast das du schwierige Kunden hast und ständige Diskussionen dahinter dann wirst du schwer haben gute Leute für dich zu gewinnen.

00:04:43: weil wir Wir müssen uns ja folgendes vorstellen, das überträgt sich auch auf die Mitarbeiter.

00:04:48: Die haben da ja keinen Bock drauf!

00:04:50: Aber wenn du nur mit Kunden arbeitest, die euch respektieren und gut bezahlen, dann ist es ein starkes Bewerberargument was du auch in deinem Recruiting mit einbeziehen kannst.

00:05:01: Das kannst du konkret nutzen.

00:05:03: In Stellen anzeigen beispielsweise.

00:05:04: Schreibst du rein?

00:05:05: Wir arbeiten ausschließlich mit wertschätzenden Kunden, die bereit sind unsere Preise zu zahlen Und das Ganze geben wir auch an dich als neuen Mitarbeiter in Form eines Topgehalts weiter.

00:05:16: Easy, geil!

00:05:17: Ja?

00:05:18: Bei uns gibt es keine Dauerdiskussion auf der Baustelle.

00:05:20: Super, klasse.

00:05:22: und auf deiner Webseite ist das eine klare Positionierung für ein Premium-Klientel – und das wirkt….

00:05:27: Und warum wirkt das?

00:05:28: Weil viele Monteure einfach genug davon haben.

00:05:31: Die haben da kein Bock mehr drauf, die wollen ein Betrieb kommen wo eben nicht dieser Stress herrscht.

00:05:36: und weniger C Kunden heißt einfach bessere Marge, weniger Chaos, mehr Kapazitäten.

00:05:43: und das investierst du am Ende des Tages wieder in bessere Gehälter, in besserer Ausrüstung in deinem Team und da bist du wieder im Rekruting ganz vorne.

00:05:52: Und wenn Du Dir erstmal merkst, dann machst Du Folgendes, dann machst Du diese Liste, schreibst Dir mal die A und B und C Kunden aus den letzten vier Wochen da rein und schaust Dir an welcher Art von Aufträgen war das?

00:06:03: Wieso wurde der mein Kunde lachs am Preis?

00:06:05: Woran lag es?

00:06:06: Und dann merkst Du dir für die Zukunft kann diese Leute nicht mehr annehmen.

00:06:11: Und wenn du dann zu wenig Aufträge hast, dann musst du bereit sein ins Marketing zu investieren weil durch die richtigen Marketingmaßnahmen kriegen wir es hin nur noch dieser A-Kunden zu bekommen Ja?

00:06:22: Und wenn du da mehr wissen willst, dann gehst du auf ridel-media.de Buchsehren kostenfreies Erstgespräch.

00:06:27: Dann zeige ich dir wie du lockerflockig so viele Anfragen bekommst in der Woche dass du wirklich die aussuchen kannst mit wem du arbeitest.

00:06:34: Das soll es aber zu diesem kurzen Video hier heute gewesen sein.

00:06:37: Ich danke dir wieder mal fürs Zuhören.

00:06:40: Bis dahin Mach's gut!

00:06:41: Ciao ciao.

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